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Projekt

Willkommen auf Nisaidia.de

Am 27.02.07 wurde der gemeinnützige Verein Nisaidia – Chance für Kinder e.V. gegründet. Der Begriff ‘nisaidia’ kommt aus dem swahilischen, welches länderübergreifend in weiten Teilen Ostafrikas gesprochen wird. Es bedeutet ‘Hilfe’ im Sinne von ‘jemanden zu unterstützen’.

Wir möchten Sie mit diesen Seiten über unsere Arbeit informieren und Sie um Ihre Mithilfe bitten.

Kenia – Land der Massai

Kenia ist ein in Ostafrika am Indischen Ozean gelegener Staat. Die heutige Staatsform ist die einer Präsidialrepublik. Die Hauptstadt ist Nairobi. Vormals war Kenia eine britische Kronkolonie und erhielt am 12. Dezember 1963 seine Unabhängigkeit. Das Land erstreckt sich über eine Fläche von 582.646 Quadratkilometer und beherbergt über 37 Millionen Einwohner. Die offiziellen Amtssprachen sind Swahili und Englisch, wobei Linguisten mehr als 61 Sprachvarianten aufführen. Staatswährung ist der Kenia-Schilling.

 

Der weitaus größte Teil der kenianischen Bevölkerung lebt von der Landwirtschaft, obwohl nur 20 Prozent der Landesfläche nutzbar sind. Die Forstwirtschaft spielt, schon auf Grund des Umstandes das der größere Teil der Baumbestände in Naturschutzgebieten gelegen ist, eine untergeordnete Rolle. Kenia ist arm an Bodenschätzen, industrielle Betriebe sind nur spärlich vorhanden und haben einen schlechten Entwicklungsstand. Die politische Situation des Landes ist überaus problematisch. Immer wieder kommt es zu schweren, gewalttätigen Unruhen zwischen den Angehörigen unterschiedlicher Ethnien.

In der Folge hat Kenias Bevölkerung mit großer Armut, anhaltendem Nahrungsmittelmangel und schweren Hungerkrisen zu kämpfen.
Am schlimmsten durch diese Missstände betroffen sind letztlich die schützenswertesten und schutzbedürftigsten Mitglieder unserer Gesellschaft… die Kinder.

Watamu…

…ist eine Siedlung an der Küste. Sie ist circa 90 km nördlich von Mombasa und etwa 25 km südlich von Malindi gelegen.

Im ‘Centre for needy children’ haben über 90 Kinder, das Jüngste gerade einmal 8 Monate alt, eine Zuflucht gefunden. Alle diese Kinder sind entweder Vollwaisen, wurden nach dem Tod der Mutter von ihrem Vater verstoßen, oder wurden der drogenabhängigen Mutter durch den Staat entzogen.

Die dem Waisenhaus zur Verfügung stehenden Mittel reichen kaum, um das Lebensnotwendige gewährleisten zu können.

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